Soviel zu Google’s inoffiziellem Motto “Do no evil”. Nach “OneCentPerSeach” hat Google jetzt auch “Forestle” abgeschossen. Beides waren quasi Reseller für Google-Suchen. Wer dort gesucht hat, bekam Suchergebnisse von Google zu sehen und für jede Suche gab es eine kleine Spende für einen wohltätigen Zweck. Google hat jetzt auch bei Forestle die Partnerschaft (denn Suchergebnisse von Google einzublenden ist ganz offiziell und wird offiziell von Google bezahlt) beendet, mit der Begründung Forestle habe “Anreize geschaffen, künstlich auf Google-Anzeigen zu klicken” (so zu lesen auf der Forestle Website).
Aber: Das Gegenteil ist der Fall. Forestle hat ist letzer Zeit explizit drauf hingewiesen, dass man nur auf die Anzeigen klicken soll, wenn man sich wirklich dafür interessiert.
Do no evil? Da wollte wohl jemand nichts vom Kuchen abgeben, auch nicht für einen guten Zweck. Pfui!
Auf Golem wird von Ubiquity berichtet. Die Firefox Erweiterung erlaubt Makros (okay, nennt man heutzutage cooler “Mashups”) über eine Art Kommandozeile aufzurufen. Das interessante dabei ist eigentlich nicht mal Ubiquity. Vieles von dem was man sieht ist im Prinzip über Suchshortcuts oder Kontext-Funktionen (von Opera) möglich.
Die gute Idee ist ein natürlichsprachiges Alternativinterface. Denn ohne das werden die Programme und Geräte in Zukunft (mit zunehmender Funktionsvielfalt) immer schwieriger zu bedienen…
Von Palm gibt’s mal wieder ein neues Handy (wenn man das heute noch so nennen kann) aus der Ich-kann-alles Kateogrie. WLAN, GPS, Kamera. Ich glaube man kann damit sogar telefonieren.
Erfahrungsgemäßg kann man mit solchen Geräten (ohne jetzt über DIESES Gerät schlecht reden zu wollen – da haben ich noch keinen konkreten Test gefunden) alles zur zweitklassig machen. Zum E-Mail tippen ist alles zu klein, zum Geocachen ist das GPS zu schlecht und an den Fotos hat ein echter Fotograph keinen Spass.
Unglaublich was es in der Nano-Welt so gibt. Mit Nanofedern sollen demnächst Geräte vor Erschütterungen geschützt wird. Spannend. Prima.
Und trotzdem fällt mir dabei erst mal ein: Was könnte damit damit sonst anstellen? Einen Superflummi? Wer erinnert sich noch die Szene aus Man-In-Black wo Will Smith in der Zentrale mit den Objekten rumspielt?
Der Verbrauch von Energie im Standby Modus ist shcon lange ein Thema und, weil die Industrie sich nicht drum schert, demnächst (endlich) auch das Thema gesetzlicher Regelungen durch die EU.
Das man es besser machen kann, zeigt Fujitsu Siemens mit 2 neuen Displays die im Standby-Modus keine Energie verbrauchen. Erreicht wird das durch das Anzapfen der Energie aus dem Datenkabel vom PC. Kein Konzept dass sich auf alle Arten von Geräten anwenden läßt, aber es zeigt dass es noch viele Optionen zum Energiesparen gibt, wenn man (=die Hersteller) sich nur ein bischen Mühe gibt.
Hat man ja selber schon öfters drüber nachgedacht. Wenn SSDs so teuer sind und SD-Karten so günstigt, warum dann nicht daraus die SSD selber bauen. Okay, ob man jetzt die Performance vergleichen kann, sei dahin gestellt, aber die SSD Preise sind teilweise echt nicht nachvollziehbar im Vergleich zu den SD Preisen.
Wer es also wagen will findet hier einen entsprechenden Bericht über eine Hardware mit der man aus 6 SDHC Karten eine SSD bauen kann.
Auf sowas wartet ein echter Treckie schon lange. Star Trek bietet als MMOG einiges an Grundlage, aber auch diverse Nachteile. Schließlich können nicht 10000 Leute gleichzeitig mit Kirk und Spock die Welt retten. Man wird also den großen Helden wohl eher selten begegnen. Gerade das hatte mir zuvor beim Single-Player Spiel eigentlich gut gefallen. Man wird also abwarten müssen wie sich das Spiel anläßt, aber das wird wohl noch etwas dauern.
Bis dahin freuen wir uns auf… “To boldly go where noone (except the other 10000 MMOG-Players) has gone before”.
Ab und zu gibt’s mal wieder eine Kamera mit GPS, so wie jetzt die Coolpix P6000 beim Golem. Trotz Überschrift steht da leider recht wenig über das eigentliche Schmankerl, das GPS, auch in anderen Quellen (1, 2, 3, 4) habe ich da nichts gefunden.
Daher: Hallo Nikon, hier ist mein Wunschzettel:
Logisch: Automatisches Taggen der Fotos, evtl. abschaltbar
Bitte schnell. Auch mit gutem Empfänger kann ein Fix zwischen Hochhäuser Minuten dauern. Das ist zu lang. In dem Fall einfach die Rohdaten mit im Foto speichern und später im PC umrechnen. Ja, das geht. Das gibt’s sogar schon, auch wenn ich die Quelle nicht mehr finden kann.
Location-Name: Ein automatisches Tagging mit Fakten. Also nicht nur die Koordinaten, sondern auch Land, Bezirk / Insel, Stadt, Strasse, Hausnummer, Evtl. Sehenswürdigkeiten. Auch gilt: Gibt’s schon. Es gibt schon Fototagging Software die das über Online-Datenbanken abfragt. Und Strasse und Hausnummer kann jedes Navi zu Koordinaten zuordnen. Muss also auch andersrum gehen.
Vielleicht bekomme ich dann ja zu Weihnachten dann eine schöne GPS-Kamera vom Weihnachtsmann.
Bei Golem wird vom Amilo Mini berichtet. Eine weiteres Subnotebook, ohne jetzt auf die Details eingehen zu wollen. Was aber echt cool aussieht ist der dortige Screenshot der es im Vergleich mit einem großen zeigt. Sieht sehr niedlich aus. Der direkte Link ist hier.